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Maibaum und Ufos
von Dr. Achim von Schmalbach Eine eher unfreiwillige Ufo-Sichtung und Ufo-Fotographie ist dem Fotografen des folgenden Bildes gelungen. Das Bild ist auf der Seite 9, des Buches "Germering" abgebildet (ISBN 3-931554-45-7, Stadt-Bild-Verlag Leibzig 1997)
Es zeigt den Maibaum an der Augsburgerstraße Ecke Dorfstraße vor einem Bauernhof. Bei näherer Betrachtung durch ein geschultes Auge, entdeckten wir einen bemerkenswerten Fleck am oberen Ende des Maibaums. (Falls Sie im Besitzt dieses Buches sind, bitte ich Sie es aufzuschlagen und unsere Entdeckung nachzuvollziehen). Dieser Fleck entpuppt sich nach computertechnischer Bearbeitung als ein Ufo der Klasse AX-9546, das erstmals 1938 in Augsburg gesichtet wurde. Die Detailvergrößerungen und die Skitze zeigen die ungefähre Fluglage.
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Es handelt sich um ein ungewöhlich kleines Objekt, mit ca. 10 cm Durchmesser. Daher können wir die genaue Entfernung zum Betrachter ermitteln und kommen zu dem Schluß, daß das Ufo sehr dicht am Maibaum vorbei flog (siehe Reflexionen in der Antriebsdüse). Natürlich kann die Nähe zum Maibaum kein Zufall sein. Unser Spezialist für Parapsychologische Phänomäne Prof. Dr. Chris McStacy löste das Geheimnis des ungewöhnlichen Interesses des Ufos an dem Maibaum und löste damit das Geheimnis der Sagen-umwobenen "Maibaum-Tradition".
Bitte betrachten Sie den Schatten des Maibaums auf dem Dach des Bauernhofes. Es besteht überhaupt kein Zweifel daran, daß der Schatten des Maibaums der Vorläufer der Kornkreise ist, die die Flug-Richtungsweiser für Ufos darstellen. Durch komplizierte Berechnungen, die wir nicht veröffentlichen wollen) konnten wir den Code entschlüsseln, der in einem solchen Maibaum steckt. Das Ergebnis ist recht simpel (verglichen mit dem komplexem Code von Kornkreisen): Teilt man die Maibaumlänge durch den Durchmesser des unteren im Bild sichtbaren Tannenkranz, so ergibt sich daraus die Uhrzeit, bei der die Sonne den Schatten in vorgegebene Flugrichtung wirft. Zufällig hat der Fotograf das Bild in genau diesem Augenblick aufgenommen, als es soweit war: 9:14 Uhr! Die uns nicht überraschende Tasache, daß die Richtung exakt auf den Parsberg gerichtet ist, ergibt sich aus der genauen Vermessung auf einer Landkarte. Die Anzahl der Querbalken zeigen die Entfernung an, die noch mit dem Ufo fliegend zurückzulegen ist. Als Landepunkt ist mit diesem Maibaum der Burgstall am Germeringer Erholungsgebiet markiert. "Bild Germering-Karte" "Bild Burgstall" Wir werden uns also in Zukunft näher mit dem Burgstall beschäftigen müssen, um die an den Haaren herbeigezogenen "Burgstalltheorie" zu wiederlegen und zu beweisen, das es sich hierbei um einen Ufo-Stützpunkt gehandelt haben muß. Natürlich ist ein Schattenwurf durch die sogenannte "Präzesion der Erde" nicht gerade eine genaue Angabe. Die Erde dreht sich nicht exakt genug, sodaß sich zwangsläufig Abweichungen über die Jahrhunderte ergeben würden. Dies steht im unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schaltjahr, das Eingeführt wurde, um die Jahreszeiten dem Kalender anzupassen. Damit der Maibaum die Richtung über lange Zeit konstant anzeigt, ist es also notwendig, ihn alle 4 Jahre zu korregieren. Der Maibaum wurde von den Außerirdischen als "menschliche Tradition" eingeführt, damit die Menschen alle 4 Jahre den Maibaum erneuern und er somit immer wieder aufs neue geeicht wird. Da die Tradition des Maibaumaufstellen langsam in vergessenheit gerät, wurde die etwas sichere Methode der Kornkreise eingeführt, die zumal noch Sonnenstandunabhängig ist. 13.1.2001
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